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Flussjungfern

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Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellusWestliche Keiljungfer  Gomphus pulchellusWestliche Keiljungfer  Gomphus pulchellusWestliche Keiljungfer  Gomphus pulchellusWestliche Keiljungfer  Gomphus pulchellusWestliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus Westliche Keiljungfer  Gomphus pulchellus

Flussjungfern (Gomphidae)

Sind eine Familie der Großlibellen (Anisoptera). Sie gehören damit auch zu den Libellen (Odonata). Weltweit bilden sie 91 Gattungen mit etwa 950 Arten, von denen es in Deutschland nur sieben Arten gibt, die zum Teil gefährdet sind.

Die Imagines der Flussjungfern erreichen Körperlängen von maximal fünf Zentimetern (lediglich der Seedrache wird bis zu 5,7 cm lang) und fallen innerhalb der Großlibellen durch deutlich voneinander getrennte Komplexaugen auf. Sie sind schwarz-gelb oder schwarz-grün gezeichnet. Wie ihr Name bereits andeutet, findet man die Tiere vor allem an Bächen und Flüssen, die meisten Arten können sich aber auch in Stillgewässern entwickeln. Auf ihren Jagdflügen fliegen sie auch weitab der Gewässer, vornehmlich in bewaldeten Gebieten.

Textpassage aus Wikipedia


Unter den 47.000 Arten von Libellen gibt es Exemplare, die eine Flügelspannweite von bis zu 19 Zentimetern besitzen. Diese riesigen Exemplare leben vor allem in den Tropen. 85 verschiedene Libellenarten sind aber auch in Mitteleuropa beheimatet. Hier können einzelne Tiere bis zu 110 Millimeter groß werden. Die größte bekannte Libelle lebte im Zeitalter des Carbon und hatte eine Flügelspannweite von über sechzig Zentimetern.


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